Die Staatsverschuldung in den USA wächst, Frankreichs Staatsfinanzen stehen unter Druck. Gleichzeitig rückt Gold als Anlageklasse verstärkt in den Fokus. Diese Entwicklungen stehen im Zusammenhang mit einer Debatte, die an den Kapitalmärkten zunehmend an Bedeutung gewinnt: dem sogenannten Debasement-Trade.
Dahinter steht die Sorge, dass hohe Staatsschulden und eine mögliche Geldentwertung langfristig die Kaufkraft von Währungen beeinträchtigen könnten.
In dieser Folge diskutiert Ilja Schröter gemeinsam mit Kapitalmarktstratege Bernd Schimmer, welche wirtschaftlichen Zusammenhänge hinter dem Debasement-Trade stehen, warum Anleger verstärkt auf Gold setzen und welche Rolle Aktien in diesem Umfeld spielen können.
Außerdem geht es um die Frage, welche Risiken eine anhaltend hohe Staatsverschuldung mit sich bringt und was diese Entwicklungen für den langfristigen Vermögensaufbau bedeuten. Denn: Ein stabiler Kontostand bedeutet noch lange keinen stabilen Vermögenswert und -erhalt.
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