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E.ON: Wird immer noch über regulatorische KPIs diskutiert ?

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Kepler Cheuvreux (KCH) hat die Kaufempfehlung für die E.ON-Aktie (1) nach den Presseberichten über die Grundlagen der Gasnetzregulierung der nächsten Periode (2028-2032) bekräftigt. KCH erinnert an einen früheren Kommentar, wonach die Gasnetzregulierung (die für E.ON eine untergeordnete Bedeutung habe) nicht auf die Strommetzregulierung übertragen werden dürfe. KCH führt weiter aus, dass stattdessen der Finanzplan von E.ON für 2030 „als bester Ankerpunkt für den Aktienkurs und dessen Aussichten dient“. Einzelnen Annahmen über die zukünftige Regulierung fehle „die ganzheitliche Perspektive, auf die es letztendlich“ ankäme. KCH: „Es geht hier nicht um die von den Regulierungsbehörden erwarteten KPIs- denn diese sind nicht ausschlaggebend. Unser Ansicht nach kommt es darauf an, ob E.ON das angestrebte EBITDA von 13 Mrd. EUR bis 2030 bei dem vorgegebenen Investitionsplan von 48 Mrd. EUR für den Zeitraum 2026-2030 erreichen kann oder nicht. Und die Gespräche, die wir mit den Regulierungsbehörden geführt haben, scheinen zu bestätigen, dass dies möglich ist.“

Erläuterungen zu den Fußnoten, Zusammenfassungen der Einzelempfehlung unseres Research Partners Kepler Cheuvreux:
(1) E.ON-Einzelempfehlung von Kepler Cheuvreux, veröffentlicht am 26.08.2026, Votum: Kaufen, Kursziel 21,50,00 EUR. Die erstmalige Weitergabe durch die Haspa erfolgte am 27.08.2026 um 11:00 Uhr. Die weiteren gesetzlichen Pflichtangaben finden Sie hier.

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