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Bayer: Negative Nachrichten von zwei Seiten

Bayer: Negative Nachrichten von zwei Seiten

 

Die Aktie des Bayer-Konzerns (1) wurde in dieser Woche von zwei Seiten schwer belastet. Zum einen wurden die Leverkusener nach den Angaben unseres Researchpartners Kepler Cheuvreux (KCH) von einer Jury in Missouri zu einer Zahlung von 1,56 Mrd. US-Dollar an vier Kläger im Zusammenhang mit dem Glyphosat-Rechtsstreit verurteilt. Bayer plane, gegen das Urteil Berufung einzulegen. Zum anderen teilte die Unternehmensleitung mit, dass der Abbruch einer spätklinischen Studie in Bezug auf eines der wichtigsten Produkte in der Pharma-Pipeline empfohlen wurde. Dabei handele es sich gemäß KCH um eine Schlüsselstudie für ein Produkt mit einem Spitzenumsatzpotenzial im Milliardenbereich. Vor dem Hintergrund der ungemütlichen Nachrichtenlage bestätigt KCH vorerst die Kaufempfehlung für die Bayer-Aktie für risikobewusste Anleger.

Erläuterungen zu den Fußnoten, Zusammenfassungen der Einzelempfehlung unseres Research Partners Kepler Cheuvreux:
(1) Bayer-Einzelempfehlung von Kepler Cheuvreux, veröffentlicht am 20.11.2023, Votum: Kaufen, Kursziel 65,00 EUR. Die erst-malige Weitergabe durch die Haspa erfolgte am 20.11.2023 um 16:30 Uhr. Die weiteren gesetzlichen Pflichtangaben finden Sie hier.